


geboren: 28.04.2001 gestorben: 01.06.2004
Was will man über Dora erzählen? Ich könnte Unmengen an Geschichten und Erlebnissen mit unserer kleinen Königin erzählen. Man könnte Stunden- und seitenweise schreiben – doch möchte ich in einigen Sätzen wieder geben was Dora für ein Mädchen war:
Wir bekamen Dora im Alter von 31/2 Monaten zierlich und klein mit ca. 2 kg. Bald eroberte sie unsere Herzen mit ihrem Witz und Charme und brachte uns so unendlich viel Freude und Warmherzigkeit ins Haus.
Mit ihrem eleganten Dickschädel ließ Sie uns bald wissen was eher gut und eher nicht so gut für uns ist. War sie der Meinung dass es nicht so gut ist, blieb sie stur sitzen und bewegte sich keinen cm weiter.
Auch beim spazieren gehen hat sie den Ton angegeben. Wollten die anderen schneller als sie interessierte sie das nicht die Bohne und lief in ihrem Tempo weiter. Genauso verhielt es sich anders herum.
Als Mama war sie die Allerbeste. Mit dermaßen großer Freude war sie trächtig und versorgte mit aller Hingabe ihre Kinder. Auch Babette und Cheyenne, die wir ja bekanntlich behielten waren immer ihre Babys. Immer war sie besorgt um ihr Wohl auch als sie ausgewachsen waren.
Als Babette Mama wurde verkündete Dora mit voller Stolz, dass sie Oma geworden war – und man hatte immer wieder den Eindruck, als wenn sie ihrer Tochter Tipps geben würde.
Alles in allem kann man mit höchster Überzeugung sagen:
Dora hat uns nur Gutes getan. Sie war immer die Freude in unserem Leben, meine Begleiterin und meine kleine Herzensdame. Niemals hat sie uns absichtlich Kummer und Sorgen gemacht – und wenn wir besorgt um sie waren, hat sie uns getröstet und beruhigt. Sie war immer für mich da und brachte mich in den schlimmsten Stunden meines Lebens immer wieder zum Lachen.
Mein größter Wunsch war es mit meiner Dora alt zu werden – leider konnte sie mir diesen Wunsch nicht erfüllen.
Ihr Tot hat ein großes Loch in unser Leben gerissen – es wird nie wieder einen solchen Hund geben!!
Doch in unseren Herzen wird sie immer weiter leben.
Weinet nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin der Wind über dem See, Christallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold, ich bin der Regen herbstlich hold.
Ich bin das tiefe Himmelsblau, der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne.
Bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.
Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergesst mich nie – keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot. Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

Dora mit ihren C-Welpen im Sommer 2003






Cleopatra und Bomber -
ich nenne sie in einem Zug - denn sie waren so verwachsen miteinander, dass der eine ohne den anderen nicht konnte!
Und so gingen sie auch kurz hintereinander in die neue Welt!
Auch wenn ich so viele Tiere habe - sie fehlen mir unendlich - sie haben mir so viel Ruhe und Frieden gebracht - haben mit mir so viele gute und schlechte Zeiten durchlebt und waren immer mein Mittelpunkt!
Cleopatra war mein Herzstück. Mit ihr begann die große „Hundesucht“. Sie war bis fast 14 Jahren ein ungeheuer lebendiger Hund, für alle Bällchen, Stöckchen und Tannenzapfen geboren. Nun mit 14 Jahren baue sie leider sehr stark ab - sie schwankte im Hinterleib und war auch etwas dement. Aber sie freute sich noch immer über jeden Besuch und baute dann erst einmal richtig auf - nur keine Blösse zeigen. Cleopatra war unsere Rudelführerin und wachte immer über ihre Mittiere. Auf meine Seniorin war immer hundert Prozent Verlass.
Am 10. Januar 1997 wurde unsere Cleo Mama und gebar 9 Welpen, wovon leider ein kleines Mädel starb. Doch die anderen acht sind tolle, liebenswerte und zuverlässige Hunde geworden.
Danach wurde sie, wie ursprünglich geplant sterilisiert, was bei ihr notwendig war, da sie so sehr scheinträchtig wurde, dass sie den gesamten Trächtigkeits- und Geburtsvorgang erlebte - und dann furchtbar litt, da sie ja dann keine Babys hatte. Sie war halt ein Welpennarr mit Leib und Seele. Bis zu ihrem Tot hatte sie die größte Freude, wenn sie sich um die Welpen kümmern darf.

geboren am 20. Januar 1994 - gestorben am 17. Februar 2008


geboren am 10. Januar 1997 - gestorben am 02. April 2008
Bomber war Papa, Pflegeperson, Spielonkel und Aufpasser zugleich. Bomber lebte für „seine“ Dackel. Das tägliche Ohren- und Augenputzen, das gemeinsame Spiel und Kuscheln war sein Lebensinhalt. Bomber war meines Erachtens der gutmütigste, liebevollste und fürsorglichste Hund den es geben kann. Er kannte keinen Streit oder Aggression. In solchen Augenblicken zog er sich immer zurück.
Leider ist unser Bomber sehr schnell seiner Mutter in die Neue Welt gefolgt - und so ist es hier nun sehr leer geworden! Wir werden unseren Knuddelbären immer in unserem Herzen tragen!
Bomber erreichte folgende Titel:
Bester Schmusehund
Bester Papa Bär
Bester Freund der Menschen und Tiere
Bester Sohn Cleo’s
Bester Freund meiner Tiere
und so war er mein großer Herzemann!!


Nancy vom G’stellmacherhof FCI
geb. am 25. Februar 2007 gestorben am 05. März 2010
Eltern: Frauke vom G’stellmacherhof FCI
Nobel von der Taunushöhe



Unsere Nancy ist aus dem ersten Wurf unserer Frauke. Sie hat noch drei Geschwister, Nandine, Nobel-Junior und Nepomuk
Unsere Nancy wurde am 05. März 2010 durch einen schrecklichen Unfall aus dem Leben gerissen - es war so plötzlich und so unfair !
Wir trauern sehr!!
Sie ist jetzt bei ihrer Oma Dora angekommen - und springt in der anderen Welt mit Dora, Cleo, Bomber und Lilly, unserer Kätzin die sie sehr liebte , über die Wiesen und Felder!
Nancy wir werden Dich nie vergessen - Du lebst in unseren Herzen und Deinen tollen Kindern weiter!!
Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!
Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:
Ich werd geliebt!
(Verfasser unbekannt)

